bist du gender oder was?

bist du gender oder was?
_ interaktives mitmach(-kunst)projekt _ work in progress _ participatory art + art based research project _

Mittwoch, 16. Oktober 2013

GenderBox.onetwothree vor der Johanneskirche in Klagenfurt

Grüß GöttIN! Die "GenderBox.onetwothree" kommt in die Stadt und aufs Land und überall hin und stellt die Frage in den Raum: "bist du gender oder was?"

Eine ihrer nächsten Stationen ist die evangelische Johanneskirche in Klagenfurt am Sonntag, den 20. Oktober 2013.

Gleich nach dem Familiengottesdienst stellt sich die "GenderBox.onetwothree" neben die Kirche, hinterfragt normative Strukturen, heterosexuelle Modelle und bietet einem Kirchenpublikum neue Perspektiven.

Sie stellt auch Fragen: Wer gendert die Kirche?
Wie gendert man Kirche?

Wieviel Gender verträgt die Kirche?
UND: war adam etwa a dame?

Ein participatory art und art based research project von Barbara Rapp
mit Katrin Ackerl Konstantin und dir!
Lasset uns zusammenkommen!

"GenderBox.onetwothree" mit Katrin Ackerl Konstantin und Barbara Rapp … und dir …
Johanneskirche | Martin-Luther-Platz 1 | 9020 Klagenfurt/AT
Sonntag, 20. Oktober 2013 um 10:30 Uhr
Kontakt: info@barbara-rapp.com | Tel +43 664 926 2 926

Kommentare:

  1. Allerdings ist bei weiterer gender-ideologischer Gleichmacherei, die jetzt auch die Kirche erfasst, zu erwarten, dass die Hauptleidtragenden die Frauen sein werden. Denn wenn die eigentlichen weiblichen Vorteile und Überlegenheiten ausgeredet oder gar negativ bewertet werden, ist die innere Identität zerstört und es bleiben nur noch Äußerlichkeiten, die dann kultmäßig in den Mittelpunkt rücken (Diäten, Schönheitsoperationen, Castingshows usw.) [Kommunikationswissenschaftlerin Petra Grimm, 2010: Mädchen ziehen zunehmend Selbstbewusstsein daraus, Jungen als Sexobjekte zu dienen].
    Gefahr: Frau wird zur Ware (Leihmutter, Eizellenlieferantin, Prostitution usw.)
    Die Überredungs-Ideologie, dass Gleichberechtigung nur durch Aufhebung der Geschlechtrollenunterschiede möglich sei, kann bei Frauen mit den anderen selbst erlebten motivationalen Grundlagen zu inneren Konflikten und damit zu Depression und anderen ernsthaften psychischen Problemen führen [Moulton, 1977]
    Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent, Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa
    Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Logos-Verlag, Ansbach, 2013)

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  2. Hallo Anonym! Wer Gender-Mainstreaming zur Gleichmacherei missbraucht oder als solche deutet, hat den Inhalt und Zweck der Sache wohl nicht ganz verstanden oder möchte ihn für andere Ziele funktionalisieren.
    Vielmehr geht es dabei doch um Bewahrung der Vielfalt und verschiedener Identitäten!

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